Neue Umsatzpoten­ziale erschließen — Strate­giework­shop

Aus­gangssi­t­u­a­tion:
Für einen Pro­jek­ten­twick­ler mit acht Mitar­beit­ern am Haupt­sitz sowie sechs Mitar­beit­ern in den Region­al­büros war die Auf­tragslage rück­läu­fig. Grund dafür war der Rück­gang öffentlicher Auss­chrei­bun­gen.

Auf­gabe:
Konzep­tion und Leitung eines Strate­giework­shops für das gesamte Team des Pro­jek­ten­twick­lers. Die The­men waren zum einen die Opti­mierung interner Abläufe in der Kom­mu­nika­tion, zum anderen Entwick­lung einer Strate­gie für eine inhaltliche Neuaus­rich­tung. Das Ziel dabei war, per­spek­tivisch ver­mehrt neue Kun­den­grup­pen zu gewin­nen.

Durch­führung:
In einem Vorge­spräch mit dem Ham­burger Geschäfts­führer wur­den Aus­gangssi­t­u­a­tion, Prob­lem­stel­lung und Rah­menbe­din­gun­gen gek­lärt. Darauf fol­gten Kurz­in­ter­views mit den Mitar­beit­ern in Ham­burg und eine tele­fonis­che Befra­gung der Mitar­beiter in den Region­al­büros. In Abläufen und Kom­mu­nika­tion­sprob­le­men sahen die Mitar­beiter deut­lichen Verbesserungs­be­darf und Anlass für eine Klärung; dage­gen sahen sie (noch) keine Notwendigkeit für eine strate­gis­che Geschäfts­feld­verän­derung.

Aus diesen Ergeb­nis­sen wurde ein maßgeschnei­dertes Konzept für einen zweitägi­gen Work­shop in Ham­burg entwick­elt. Zum Work­shop gehörte, die aktuellen Missstim­mungen im Team zu analysieren als auch strate­gis­che Fra­gen zu erörtern.

Die Befind­lichkeiten und Wün­sche der Mitar­beiter wur­den am ersten Tag in Übun­gen aus der Tea­men­twick­lung aufge­fan­gen und artikuliert. Ideen und erste, konkrete Maß­nah­men mit Blick auf die Verbesserung der inter­nen Kom­mu­nika­tion wur­den gesam­melt.
Erst danach war der Weg frei für den Blick auf Kun­den und Märkte. Mit einer SWOT-Analyse in Grup­pe­nar­beit kon­nten wertvolle Impulse aus den Teams der unter­schiedlichen Stan­dorte gesam­melt und die Chan­cen und Gefahren des bish­eri­gen Geschäftsmod­ells trans­par­enter gemacht wer­den. Wesentliche Eck­punkte wur­den in einem Aktions– und Maß­nah­men­plan fest­ge­hal­ten.

Ergeb­nis:
Die bish­erige Pro­jek­takquise über öffentliche Auss­chrei­bun­gen wird nun ergänzt um eine gezielte Akquise aus­gewählter Ziel­grup­pen, die für die Pro­jek­ten­twick­lungs­firma auf­grund ihrer bish­eri­gen Erfahrun­gen, der ermit­tel­ten Stärken und Chan­cen das höch­ste Poten­zial darstellen.