Bessere Ver­hand­lungsstrate­gie durch klare Kom­mu­nika­tion

Aus­gangssi­t­u­a­tion:
Eine Architek­tin wün­schte sich eine bessere Kom­mu­nika­tion­sstrate­gie für ihre Ver­hand­lun­gen zwis­chen Auf­tragge­ber und den unter­schiedlichen Gew­erken. Hier hatte sie das Gefühl, sich nicht aus­re­ichend durch­set­zen zu kön­nen.

Durch­führung:
In der Arbeit klärten wir typ­is­che Ver­hand­lungssi­t­u­a­tio­nen und ihren bish­eri­gen Kom­mu­nika­tion­sstil. Die Kundin erkan­nte Sit­u­a­tion­s­muster, in denen sie sich
unsicher fühlte und reagierte. In der Kom­mu­nika­tion­s­analyse klärten sich für die Kundin, welche Ele­mente sie bee­in­flussen kon­nte und welche nicht. Sie lernte ihre Überzeu­gun­gen, Werte, ihre Ein­stel­lun­gen und Leit­sätze und deren Ein­flüsse auf ihren Kom­mu­nika­tion­sstil ken­nen.
Mit Meth­o­den aus der Kom­mu­nika­tion­spsy­cholo­gie nach Schulz von Thun und mit Rol­lenübun­gen war sie schnell in der Lage, die für ihre Per­sön­lichkeit und Sit­u­a­tion pass­ge­naue Kom­mu­nika­tion­sstrate­gie zu entwick­eln und zu fes­ti­gen.

Ergeb­nis:
Die Unternehmerin bere­itet sich nun vor schwieri­gen Gesprächen inhaltlich vor und legt auch ihre jew­eili­gen Ziele fest. Seit­dem kann sie ihre Posi­tion und Erwartung­shal­tung klarer for­mulieren. Ihre Ver­hand­lungsstärke kon­nte sie spür­bar aus­bauen und führt seit­dem ziel­gerichteter und selb­st­be­wusster durch die Gespräche.